Standby

Fast den ganzen Tag und in der Nacht ungenutzt - der Standby-Betrieb von vielen Elektrogeräten kostet mehr als er nutzt. Und auch sonst sind es die kleinen Annehmlichkeiten, die die Stromrechnung in die Höhe treiben.  

Mehrfachstecker auf Holztisch © Stadt Rüsselsheim am Main / Foto: 123rf

Was viele nicht wissen: der Standby-Verbrauch vieler Geräte summiert sich auch bei kleinsten Standby-Leistungen durch die Länge der Einschaltzeit auf erhebliche Beträge. Viele Geräte im Haushalt sind in perma­nenter Alarmbereitschaft, um im Bedarfsfall sofort arbeiten zu können. Die Leerlaufverluste können bei einem durchschnittlichen Haushalt zweistellig ausfallen. Beispiele sind Fernseher, Festplattenrekorder/ Receiver, Stereo-Anlagen, Computer und Drucker.

Gegen Standby-Verluste hilft das gezielte Abschal­ten von Geräten. Ausschaltbare Steckerleisten sind ein gutes Bei­spiel dafür, wie Standby-Verluste reduziert werden können. Leider lassen sich noch nicht alle Geräte abschal­ten, ohne die Betriebseinstellungen zu verlieren.

In einem durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt machen unnötige Kosten durch Standby laut Co2online im Schnitt etwa acht Prozent der Stromrechnung aus.

Quelle: LEA Hessen Landes Energie Agentur

Hier finden Sie weitere Tipps und Informationen
der LEA Hessen zum Thema
"Standby"

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