Kurzgefasst: Die Geschichte der Stadt Rüsselsheim am Main

Auch wenn es manchmal so scheinen mag: Die Rüsselsheimer Geschichte beginnt nicht erst mit der Firmengründung Adam Opels 1862, sondern viel, viel früher.

Nach der letzten Eiszeit entstanden im hessischen Ried fruchtbare Wälder, Täler und Auen und seit der Jungsteinzeit siedelten sich Menschen im Rüsselsheimer Umland dauerhaft an, betrieben Ackerbau und Viehzucht. Mit dem Aufstieg Roms zur antiken Weltmacht trafen hier an der Nordgrenze des Imperium Romanum drei große Volksgruppen aufeinander: Römer, Kelten, und Germanen. Neben all den Konflikten, die dies mit sich brachte, wurde die Region, wie zahlreiche Funde aus dieser Zeit belegen, Schritt für Schritt Teil des weitläufigen römischen Handelsnetzwerks, das sich in seiner größten Ausdehnung von dem heutigen Lissabon im Westen bis nach Alexandria im Osten erstreckte.

Mittelalter und Frühe Neuzeit

Ersterwähnung und Namensgebung

Rüsselsheim lässt sich mit einiger Sicherheit auf die Gründung durch einen fränkischen Herrn namens Rucilin zurückführen. Nichts anderes bedeutet der ursprüngliche Ortsname: Heim des Rucilin oder Ruozilo, ein im Frühmittelalter beliebter Kosename. Archäologische Funde belegen fränkische Siedlungsspuren seit etwa 600 nach Christ. Der Ort wird in der Zeit nach 834 erstmalig urkundlich erwähnt.

Die Festung Rüsselsheim

Früheste Ansicht der Festung Rüsselsheim, Wilhelm Dilich, Kupferstich 1605. © Stadt- und Industriemuseum

Früheste Ansicht der Festung Rüsselsheim, Wilhelm Dilich, Kupferstich 1605.

Die Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer im Hoch- und Spätmittelalter hatten verschiedene weltliche und kirchliche Herren, darunter die Grafen von Katzenelnbogen. Gegen das „Feste Haus“, eine einfache Burg, die dieses reiche Grafengeschlecht vom Mittelrhein möglicherweise als Zollstätte am Main in Rüsselsheim plante, protestierten die benachbarten Handelsstädte Mainz und Frankfurt im Jahr 1399 energisch. Dort befürchtete man erhebliche Handelseinbußen. 1437 griff Kaiser Sigismund in den schwelenden Konflikt ein und erlaubte Graf Johann von Katzenelnbogen den Burgenbau abzuschließen, nicht aber Zoll zu erheben.

Als 1479 der letzte Graf von Katzenelnbogen ohne lebenden männlichen Nachkommen starb, erbte dessen Schwiegersohn, der Landgraf von Hessen, nicht nur den sprichwörtlich reich machenden „Zoll vom Rhein“, sondern auch weitgehende Rechte am Dorf Rüsselsheim und das 1454 vollendete „feste Haus“. Die Fundamente des Gebäudes befinden sich heute noch unter dem Pflaster des Innenhofs der Rüsselsheimer Festung. Unter der Herrschaft der Landgrafen von Hessen begann die Errichtung der eigentlichen Festungsanlage. Die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner mussten dabei als billige Arbeitskräfte Frondienste leisten. So entstand mit der Zeit eine vierflügelige Kernburg, die durch das Anlegen von Gräben, Wällen, Rondellen und Vorwerken nach und nach zu einer Festung erweitert wurde. Auch wenn sie im Zeitalter der Glaubenskriege gewalttätige Auseinandersetzungen zum Leidwesen der Bevölkerung magisch anzog, ernsthaft belagert wurde die Anlage allerdings nie.

Nachdem die Festung im Zuge des Schmalkaldischen Krieg 1546-47 geschleift worden war, ließ sie Landgraf Philipp der Großmütige wiederaufbauen, aber weder er noch seine Nachfolger hatten die Mittel, beim Rüstungswettlauf von Feuer und Stein tatsächlich Schritt zu halten. Im Oktober 1688 wurde die zu diesem Zeitpunkt völlig veraltete Wehranlage widerstandslos an französische Truppen übergeben und von den Soldaten des Sonnenkönigs sechs Monate später im April 1689 gesprengt.

Industriezeitalter

Die industrielle Revolution, die im 18. Jahrhundert in England startete und weltweit tiefgreifende Veränderungen der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse mit sich brachte, erreichte Rüsselsheim zwischen dem Ende des 18. und dem Beginn des 19. Jahrhunderts. In der 1791 gegründete Hasenhaarschneiderei bzw. Pelzfabrik Donner verarbeiteten vor allem junge Frauen in Arbeitsteilung und zunächst in Handarbeit, später auch mit Maschinen Hasen- und Kaninchenfelle als Rohstoff für die Hutproduktion.

Mit den ersten Fabrikgründungen wuchs die Bevölkerung in Rüsselsheim stark an; sie sollte sich bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges mehr als verdreifachen. Gleichzeitig veränderten sich die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Strukturen Rüsselsheim tiefgreifend: Aus Bauern wurden Fabrikarbeiter – oft noch mit landwirtschaftlichem Nebenerwerb. Wer über ein Häuschen verfügte vermietete dazu nebenbei Schlafstellen an Männer, die als erste Pendler oder Arbeitsmigranten aus entfernt gelegenen Dörfern kamen und sich unter der Woche in der Fabrik verdingten.

Die Landwirtschaft verlor an Bedeutung und der traditionell auch in Rüsselsheim verbreitete Weinbau blieb ganz auf der Strecke. Dabei verbindet sich mit Rüsselsheim die Ersterwähnung des traditionsreichen Rieslings im Jahr 1435 auf einer Kellerei-Rechnung der Grafen von Katzenelnbogen. 1791 zählte man noch 60 Morgen, auf denen im Rüsselsheimer Umland Wein angebaut wurden, 1825 waren es gerade mal noch vier und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde der letzte verbliebende Weinberg aufgegeben.

Durch den stetigen Zustrom an Arbeiterinnen und Arbeitern erhöhte sich der Anteil der Katholiken im protestantischen Rüsselsheim erheblich.

Auch das lange bestehende jüdische Gemeindeleben in Rüsselsheim florierte Mitte des 19. Jahrhunderts. Rüsselsheimer Juden arbeiteten als Kaufleute, Handwerker und Fabrikarbeiter; sie stellten zur Blütezeit jüdischen Lebens in Rüsselsheim sechs Prozent der Bevölkerung. Davon zeugte nicht zuletzt die Einweihung der neuen Synagoge im Jahr 1845.

1863 wurde die Stadt mittels einer neugebauten Station an das entstehende Eisenbahnnetzwerk angeschlossen. Kurz darauf errichtete Adam Opel den Neubau seiner Nähmaschinenfabrik direkt an der Bahnlinie. Hier produzierte die Firma ab den 1880er Jahren neben Nähmaschinen auch Fahrräder.

Die Belegschaft der Opel-Automobilabteilung um 1900. © Stadt Rüsselsheim am Main / Stadtarchiv

Die Belegschaft der Opel-Automobilabteilung um 1900.

1895 verstarb Adam Opel an einer Typhus-Erkrankungen. Seine Ehefrau Sophie übernahm zusammen mit den Söhnen die Leitung des Unternehmens. Unter ihrer Regie wurde 1899 der erste „Motorenwagen“ nach dem „System Lutzmann“ in Rüsselsheim gebaut.

Main mit Schiffen. Im Hintergrund die Stadt Rüsselsheim. © Stadt- und Industriemuseum

Mainpforte, um 1895.

Erster Weltkrieg und die Weimarer Republik

Die ehemalige Nähmaschinenfabrik der Familie Opel entwickelte sich trotz aller Rückschläge und Krisen in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts rasant.

Die Entwicklung bei Opel ging auch an Rüsselsheim nicht spurlos vorbeiging: Bereits 1912 arbeitete ein Drittel der damals 6.000 Einwohnerinnen und Einwohner Rüsselsheims für das Unternehmen, das zunehmend einer eigenen Stadt glich. Hinzu kamen noch 2.600 Arbeiterinnen und Arbeiter, die täglich zu Schichtbeginn in die Fabrik pendelten. Die Konjunkturen und Flauten, die Überstunden, die die Geschäftsleitung anordnete, die Löhne die sie zahlte oder kürzte, die Entlassungen spürten nicht mehr nur die Einzelnen, sondern zunehmend eine ganze Region.

Dreherei im Opelwerk um 1912. © Stadt Rüsselsheim am Main - Stadtarchiv / Foto: Joseph Magnus

Dreherei im Opelwerk um 1912.

Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und der allgemeinen Kriegsbegeisterung meldeten sich zunächst viele wehrfähige Rüsselsheimer freiwillig, während Ehefrauen, Kinder und ältere Menschen an der „Heimatfront“ zurückblieben. In der Zwischenzeit wurde das Opel-Werk auf Kriegsproduktion umgestellt und fertigte Flugzeugmotoren.

Mit der Kapitulation des Kaiserreiches 1918 wurde Rüsselsheim für mehrere Jahre Teil der französischen Besatzungszone. Die „Goldenen Zwanziger Jahre“ waren in Rüsselsheim trotz aller Krisen und Konflikte durch einen außergewöhnlichen wirtschaftlichen Aufschwung gekennzeichnet.

1924 führte Opel als erstes deutsches Unternehmen die Fließbandproduktion ein und produzierte den Opel „Laubfrosch“ in Serie. Binnen 12 Monaten gelang es der Firma so, ihre jährliche Automobilproduktion zu vervierfachen und nur vier Jahre später, 1928, war die Adam Opel AG mit einer Belegschaft von mittlerweile 10.000 Arbeitern und Büroangestellten nicht nur zum größten Fahrradhersteller der Welt, sondern auch zum größten deutschen Automobilkonzern aufgestiegen. Das unternehmerische Selbstverständnis des Konzerns spiegelte sich nicht zuletzt in der 1928 eingeweihten „Opel-Brücke“ wieder, die die Opel AG zu einem großen Teil finanzierte, um die täglichen Fahrzeiten der pendelnden Belegschaft zu verkürzen.

Die NS-Zeit und der Zweite Weltkrieg

Im Unterschied zu vielen deutschen Städten entwickelte sich die lokale NSDAP in der Arbeiterstadt Rüsselsheim zunächst nicht zu stärksten Kraft. Vielmehr hatte sie trotz Weltwirtschaftskrise und NS-Wahlpropaganda Schwierigkeiten in dem traditionell linksorientierten Arbeitermilieu der Stadt Fuß zu fassen. Umso heftiger ging die Partei nach der Machtergreifung gegen dieses vor. „Reden ist Osthofen, Schweigen ist Heimat“ lautete ein Sprichwort aus dieser Zeit.

Portraitaufnahme von Walter Rietig © Stadt Rüsselsheim am Main / Stadtarchiv

Die Verfolgung politischer Gegner und Andersdenkender gipfelte in der Ermordung des Opel Arbeiters Walter Rietig, der wegen angeblicher „kommunistischer Hetzreden“ vor dem Volksgerichtshof in Berlin nach einem Schnellgerichtsverfahren 1942 hingerichtet wurde.

Walter Rietig als "leuchtendes Vorbild": 1998 gewann der Frankfurter Künstler Vollrad Kutscher den Wettbewerb zur künstlerischen Gestaltung des Rüsselsheimer Ratssaales. In seiner Arbeit "Einen Bogen spannen mit leuchtenden Vorbildern" setzte er sich mit der Topografie und den menschlichen Vorbildern der Stadt Rüsselsheim am Main auseinander. In der so genannten "Galerie aus Licht" installierte Kutscher 1998 insgesamt 14 Leuchten, die nach und nach mit in Miniaturmalerei aufgebrachten Portraits versehen wurden.

Portrait von Walter Rietig als leuchtendes Vorbild  (Miniaturmalerei). © Stadt Rüsselsheim am Main

Auch die jüdische Bevölkerung der Stadt sah sich ab 1933 einem stetig eskalierenden Staatsterror ausgesetzt. Waren es zunächst Anfeindungen und Boykottaufrufe, so folgten Berufsverbote, soziale Ächtungen und die fortschreitende Entziehung der wirtschaftlichen Grundlage. Mit dem Krieg wurden fast alle verbleibenden Rüsselsheimer Juden in das „Judenhaus“ in der Schäfergasse eingepfercht und anschließend deportiert. Von den 47 Juden die 1933 noch in Rüsselsheim wohnten, überlebten die meisten die Shoah nicht. Heute erinnern die zahlreichen Stolpersteine in der Stadt an ihr Schicksal.

Mit dem Überfall auf Polen 1939 stellte man auch im Stammwerk der Opel AG auf Kriegsproduktion um. In den Kriegsjahren ersetzte man die zum Militärdienst verpflichteten Arbeitskräfte durch Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen aus ganz Europa. Bis zu 3.500 „Fremdarbeiter“ schufteten zu Hochzeiten des Krieges unter unmenschlichen Bedingungen im Werk. Seit 2008 erinnert eine Stolperschwelle vor dem Opel-Hauptportal an ihr Schicksal.

Im Sommer 1944 wurde Rüsselsheim Ziel mehrerer folgenreicher Luftangriffe der alliierten Streitkräfte. Diese zerstörten nicht nur die Betriebsanlagen der Adam Opel AG, sondern legten auch weite Teile der Stadt in Schutt und Asche. 

Die Nachkriegszeit

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges brachen in Rüsselsheim mit dem sogenannten „Wirtschaftswunder“ der 1950er-Jahre goldene Zeiten an. Die Auftragsbücher der ortsansässigen Unternehmen, allen voran der Opel AG, waren gut gefüllt und die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt sprudelten. Über den Dächern der Stadt ragten ab 1950 Baukräne, die das Stadtbild nachhaltig verändern sollten. Nach Wiederaufbauprojekten wie Volkshaus/Stadthalle (1950-51) und Rathaus (1951-52), folgten imposante Neubauprojekte wie das des Stadttheaters (1965-69). Gleichzeitig entstanden neue moderne Wohngebiete wie Haßloch-Nord (Spatenstich 1959) und Dicker Busch I und II (1964 bzw. 1970). Neue breite Ringstraßen wurden angelegt um den stetig zunehmenden Verkehr zu bewältigen.

Rüsselsheim heute

Eingemeindung umliegender Dörfer

Die umliegenden Dörfer wurden währenddessen nach und nach eingemeindet: 1951 Haßloch und 1956 Königstädten. Zuletzt folgte 1970 Bauschheim.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Stadtteilen.

Rüsselsheims Partnerstädte

Zur gleichen Zeit veränderte sich auch das Stadtbild: Rüsselsheim wurde internationaler. Dazu trugen nicht nur die verschiedenen Städtepartnerschaften wie Evreux, Frankreich (1961), Rugby, Großbritannien (1977), Varkaus, Finnland (1979) und Kecskemét, Ungarn (1991) bei, sondern auch die zahlreichen „Gastarbeiter“, die ab 1955 unter anderem aus Griechenland, Italien, Spanien und der Türkei nach Rüsselsheim kamen. Viele von ihnen fanden hier ein neues Zuhause.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Partnerstädten.

Opel

1978 zählte Rüsselsheim 63.000 Einwohner. Als die Opel AG mit dem Beginn der 1980er-Jahre begann tiefrote Zahlen zu schreiben, reagierte der Konzern mit Stellenabbau bei den knapp 42.000 Beschäftigten; Entwicklungen die auch an der Stadt Rüsselsheim nicht spurlos vorbeigingen.

Mehr als acht Jahrzehnte gehörte der ehemalige Familienbetrieb zum amerikanischen General-Motors-Konzern. Der Verkauf an den französischen PSA-Konzern im Jahr 2017 und die anschließende Integration von Opel in den PSA-Konzern (später Stellantis) wurde von zahlreichen Umstrukturierungsmaßnahmen begleitet. Sie stellen nicht nur die Opel-Belegschaft, sondern auch die Stadt vor immer neue Herausforderungen. Das Opelwerk Rüsselsheim zählt heute nur noch circa 10.000 Beschäftigte. 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte Adam Opels.

Rüsselsheim wird zu Rüsselsheim am Main

Aufgrund einer Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Patrick Burghardt, trägt Rüsselsheim seit Juli 2015 offiziell den Zusatz „am Main“. Ziel war, die positive Bedeutung des Mains als Natur-, Freizeit- und Wirtschaftsfaktor in Rüsselsheim hervorzuheben.

Blick von oben auf den Main und das Mainvorland mit Festung und Opelvillen. © Stadt Rüsselsheim am Main / Foto: Frank Hüter

Hessentag

2017 fand der 57. Hessentag in Rüsselsheim mit 1,4 Millionen Besucherinnen und Besuchern unter dem Motto „Main Rüsselsheim, unser Hessen“ statt. Rüsselsheim präsentierte sich bei dem 10-tägigen größten Landesfest Deutschlands als junge, internationale und innovative Stadt. In rascher Abfolge wechselten die Programm-Highlights, ein Gänsehaut-Moment jagte den nächsten. Es gab so vieles zu genießen, und die tolle Atmosphäre wird sicher noch lange in der Stadt zu spüren sein.

Konzerte nonstop

9 Bilder

Emotionen pur

14 Bilder

Rüsselsheim wächst

2020 zählte Rüsselsheim schon fast 66000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die steigende Bevölkerungszahl geht einher mit der Erschließung neuer Wohn- und Gewerbegebiete. 

Eselswiese

Um den ansteigenden Bedarf an Wohn-und Gewerberäumen in Rüsselsheim am Main zu decken, soll beispielsweise auf der 60 Hektar großen Eselswiese ein nachhaltiges Stadtquartier entstehen. Aus einer landwirtschaftlich geprägten Fläche wird ein Stadtteil mit Wohn-, Gewerbe-, Misch- und Grünflächen entwickelt, der sich in die bestehende Struktur des Stadtteils Bauschheim integrieren und gleichzeitig für die moderne und nachhaltige Urbanität der Rhein-Main-Region stehen soll.

Motorworld Manufaktur

Die Motorworld Manufaktur im Opel-Altwerk ist eines der großen Stadtentwicklungsprojekte in Rüsselsheim am Main. Auf 65.000 Quadratmetern des Opel-Altwerks direkt am Bahnhof entsteht ein neues Stadtquartier mit Wohnungen und Flächen für Einzelhandel und Gewerbe.

Quartier am Ostpark
Rund 400 Wohneinheiten mit unterschiedlichen Wohnformen sind im Quartier am Ostpark auf einer Fläche von rund 4,6 Hektar geplant, die die unterschiedlichen Wohn- und Platzbedürfnisse von älteren und jüngeren Menschen mit und ohne Familien berücksichtigten.

Neubau am Friedensplatz
In der Innenstadt entsteht, rund um den Standort des ehemaligen Karstadtgebäudes, entlang der Löwenstraße, Frankfurter Straße und am Friedensplatz, ein Gebäude mit 78 Wohneinheiten und Büro- und Gewerberäumlichkeiten im Erdgeschoss, das 2022 bezugsfertig wird.

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