Offen geht - Kunst trotz(t) Ausgrenzung

26. August bis 25. September 2022

  • Titelblatt der Broschüre zu "Offen geht - Kunst trotz(t) Ausgrenzung © Foto: Diakonie - Diakonisches Werk Groß Gerau/Rüsselsheim
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„Offen geht“ heißt das Gesamtprojekt, das mit den Werken der Ausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ dazu einlädt, vom 26. August bis 25. September 2022 in Rüsselsheim am Main, neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt zu erlangen und den eigenen Standpunkt in einer zentralen politischen Debatte zu finden.

Das Programm

50 national und international bekannte Künstlerinnen und Künstler haben sich mit unterschiedlichsten Ausdrucksformen und Techniken mit dem Thema „Ausgrenzung“ beschäftigt. Gerahmt wird die Ausstellung durch ein begleitendes Programm unter dem Stichwort "Offen geht", durch Lesungen, Talks zu den Themen Ausgrenzung, Diversität, Armut und Migration. Gottesdienste finden ebenso statt wie eine BluesNight, eine Musikalische Lesung, ein Tag der Tafel, Rundgänge zu den Museen...

Die national bedeutsame Ausstellung "Kunst trotz(t) Ausgrenzung", ein Projekt der Diakonie Deutschland, wird erstmalig ins Rhein-Main-Gebiet geholt. Schirmfrau ist Claudia Roth, Staatsministerin für Kultur und Medien (Berlin). Es wird vom Regionalen Diakonischen Werk Groß-Gerau/Rüsselsheim, der Stadt Rüsselsheim und der Evangelischen Martinsgemeinde Rüsselsheim getragen. Unterstützende sind die Regionale Diakonische Werke in Hessen und Nassau gGmbH und das Evangelische Dekanat Groß-Gerau/Rüsselsheim.

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