Königstädter Kunst Kilometer
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„Das Wetter spielt immer mit – bisher jedenfalls“, sagt Andreas Beckhaus, der heutige 1. Vorsitzende des Königstädter Hofkonzerte e.V., ein Verein, der sich der Förderung von Kunst, Kultur und Brauchtum jenseits der Innenstadt verschrieben hat. Und das Wetter ist nicht ganz unwichtig für den Erfolg des Königstädter Kunst Kilometers.
Die Idee dazu hatte 2012 Ulla Bettmann. Sie ist Keramikerin, verfügt über ein großes Netzwerk und weiß, dass in Königstädten viele Menschen künstlerisch aktiv sind. Außerdem ist sie im Vorstand des Königstädter Hofkonzerte e.V.
Auf Anhieb fanden sich damals neun Gärten als Ausstellungsorte, auch das Rathaus und der Inselhof, ein inklusives Wohnprojekt, gehören dazu. Und auf Anhieb war das Format ein voller Erfolg, erinnert sich Andreas Beckhaus.
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Es gibt Holzschnitzkunst und Keramik zu sehen, Mosaik und Bilder, Illustrationen, Wingertsknorze und historische Motorräder. Ein Teddybären-Workshop lädt zum Mitmachen ein, es werden Kleinigkeiten zu essen und zu trinken angeboten. Nicht selten sind auch die Gärten Hingucker für sich. Bei Musik und Getränken klingt der Tag an einem jährlich wechselnden öffentlichen Ort aus.
Doro Hofmann, die die Kunstschau organisiert, freut sich über neue Ausstellungsorte, etwa im Neubaugebiet Blauer See: „Damit erfüllt sich ein weiteres Anliegen des Vereins, nämlich Gemeinschaft zu stiften und unterschiedlichste Menschen zu integrieren.“
Weitere Informationen zum Königstädter Kunstkilometer findet ihr auf der Internetseite des Königstädter Hofkonzerte e.V.
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